Brot im Restaurant – drei Lösungen, damit Brot zu Ihrem Verbündeten wird!

Brot im Restaurant – drei Lösungen, damit Brot zu Ihrem Verbündeten wird!

Im Restaurantgewerbe kann die Brotaufbewahrung schnell zu einer kniffligen Aufgabe werden. Wie kann man sicherstellen, stets frisches und schmackhaftes Brot anbieten zu können? Wie schafft man es, dass es zu jedem Zeitpunkt des Essens passend ist? Und wie kann man vor allem die Lagerhaltung effektiver gestalten, um kein Brot verschwenden zu müssen und gleichzeitig qualitativ hochwertiges Brot anbieten zu können, selbst wenn man mit einem hohen Kundenandrang konfrontiert wird?

Von vor Ort gebackenem Brot bis hin zu vorgebackenem Tiefkühlbrot, das immer mehr Möglichkeiten und Geschmacksrichtungen bietet, schauen wir uns alles Wissenswerte zu Brot im Restaurantgewerbe in drei Punkten an!

1. Brot selbst backen

Brot direkt in der eigenen Küche herstellen? Die Idee klingt in der Tat verlockend. Hausgemachtes Brot ermöglicht dem Küchenchef, seiner Kreativität Ausdruck zu verleihen, indem er speziell auf seine Karte abgestimmtes Brot anbietet. Gleichzeitig ist es ein tolles Marketing-Argument. Was gibt es schließlich Reizvolleres für den Kunden als frisches Brot, das direkt in der Küche vom Küchenchef und seinem Team hergestellt wurde? Beachten Sie aber, dass das hausgemachte Brot schon originell sein sollte, wenn Sie damit so richtig ins Schwarze treffen wollen: Es muss der Philosophie des Restaurants gerecht werden und genauso kreativ und authentisch wie auch die Karte sein. Mehl und Zugabe von Trockenfrüchten, Käse oder Kräutern: Hausgemachtes Brot soll Lust auf mehr machen und kann das Aushängeschild eines guten Restaurants sein.
Es ist zugleich ein Zeichen für besonderes Engagement. Beachten Sie jedoch: Auch wenn hausgemachtes Brot in Bezug auf die Zutaten günstiger ist, so benötigt es dennoch viel Arbeitszeit, Material, Technik, Platz und Personal. Die Rentabilität sollte also nicht Ihre oberste Priorität sein, wenn Sie es einmal mit hausgemachtem Brot versuchen wollen.
Vom Kneten über das Abwiegen bis hin zum Formen, Gären und schließlich dem Backen kann Brot eine echte Herausforderung für Gastronomen darstellen. Sind Sie bereit, diese anzunehmen?

2. Zusammenarbeit mit einem Bäckermeister

Ebenfalls eine fantastische Lösung – mit einem Bäckermeister in der Näher Ihres Restaurants zusammenzuarbeiten. Eine auf Vertrauen und Nähe basierende Beziehung kann für Ihre Gäste ebenfalls von sehr großem Wert sein. Qualitativ hochwertiges, frisches Brot, das Ihnen dazu noch die Möglichkeit gibt, Ihren Gästen die Geschichte von Ihnen und Ihrem Bäcker zu erzählen (Restaurantgäste lieben so etwas!). : dies verbindet Sie mit Ihrem Bäckermeister. Nun müssen Sie aber noch einen Bäcker finden, der Ihre Werte, Ihre Philosophie und Ihren Zeitplan teilt.

Auch hier gibt es mehrere Möglichkeiten, je nachdem, welche Art von Partnerschaft Sie suchen: besondere Brotsorten, originelle Kreationen, Brot oder Brötchen usw.
Brot dient als Orientierungspunkt: Es muss stets gleich sein.

Und das bekommt wohl niemand besser hin als ein guter Bäcker. Eine solche Zusammenarbeit kann aber auch mit einigen Hürden gespickt sein. Mit einem Bäckermeister – so gut dieser auch sein mag und selbst wenn er in Ihrer Nähe wohnt – kann man nicht immer auf so reaktionsschnelle und kostengünstige Art und Weise arbeiten, wie Gastronomen sich das wünschen würden. Wie schafft man Abhilfe, wenn die Bäckerei geschlossen ist oder der Bäcker mal nicht da ist? Wie wickelt man große Bestellungen ab, die in letzter Minute eintreffen?

Was macht man mit dem unverkauften Brot von Tagen, an denen nicht so viel los ist? Brot kann ziemlich gut wiederverwertet werden – als Paniermehl oder Toast beispielsweise. Wenn man mit einem unerwarteten Gästeaufkommen konfrontiert wird, sieht es da schon schwieriger aus. Was macht man dann am besten?

3. Vorgebackenes Tiefkühlbrot

Tiefkühlbrot entgegen aller Vorurteile als qualitativ hochwertige Alternative? Mit einem Vorrat an Brötchen oder Broten mit einem Gewicht von bis zu 1,1 kg – von klassischen Sorten bis hin zu originelleren Broten – können Sie sämtliche Anforderungen erfüllen. Brot mit Tomaten und Feigen für eine sommerliche Note oder Thymian-Zitronen-Brot für etwas Frische: Tiefkühlbrot ist in den originellsten Varianten erhältlich.

Vorgebackenes Tiefkühlbrot kann aber auch hervorragend in das alltägliche Angebot aufgenommen werden, da es ein abwechslungsreiches Sortiment bietet und eine unkomplizierte Lagerung ermöglicht.

Aber wie sieht es mit der Qualität aus? Qualität hat oberste Priorität und einige Anbieter haben das bereits verstanden, so auch Bridor. Das Unternehmen will die Expertise der regionalen Bäckermeister nicht ersetzen, sondern sieht sich als Verbündeter, der Ihnen jeden Tag aufs Neue zur Seite steht. Bridor ist sich darüber im Klaren, dass Qualität und Geschmack die wichtigsten Kriterien für Sie und Ihre Kunden darstellen, und arbeitet gemeinsam mit Unternehmen wie Lenôtre oder dem Besten Handwerker Frankreichs im Bereich Bäckerei, Frédéric Lalos, um Rezepte zu entwickeln, die so authentisch sind, wie Sie es sich wünschen. So können Sie unter den verschiedensten Umständen stets warmes, goldgelbes und knuspriges, rustikales oder gehaltvolles Brot anbieten.

Große Brote für dicke und großzügige Scheiben, Brötchen für den Tisch, Baguettes, Butterbrote, kleine Sandwiches, Toast oder Paniermehl – vorgebackenes Tiefkühlbrot wird sämtlichen Ansprüchen der Küchenchefs gerecht.
Was gibt es schließlich Enttäuschenderes, als wenn man im Restaurant das Brot vom Vortag serviert bekommt oder das Brot nicht die gewohnte Qualität hat? Auch wenn vorgebackenes Tiefkühlbrot bei Ihren Kunden und Ihnen selbst vielleicht nicht gerade den besten Ruf genießt, so kann es – wenn es sachgemäß und entsprechend den Regeln der Gastronomie zubereitet wird – durchaus Abhilfe schaffen, zur Inspiration beitragen und das Angebot etwas abwechslungsreicher gestalten. Vorgebackenes Tiefkühlbrot besticht dazu mit einem konstanten Geschmack und einer einzigartigen kontinuierlichen Qualität. Und noch dazu werden Tipps und ein offenes Ohr geboten. Und es kann doch auch nicht schaden, einen Verbündeten im Tiefkühlschrank zu haben, nicht wahr?

Quelle dieses Artikels: Food Connexion – Verfasst am 25.05.2016 von Carole – Team FoodConnexion